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 Larve und Häs

Nach dem wir uns auf eine Tradition „geeinigt“ hatten, ging es an die Gestaltung der Larve und des Häs. Von Anfang an war uns klar, dass es ein Goggel sein muss. Nur, wie soll er aussehen? Mit Kamm, ohne Kamm, welche Farben soll er haben, soll er böse oder freundlich dreinblicken? Schließlich einigten wir uns auf einen freundlich aussehenden Goggel mit buntem Gesicht und rotem Kamm. Freundlich deshalb, weil wir zwar auch eine Menge Schabernack treiben wollen aber wir möchten Kindern keine Angst einjagen, da die ganzen Masken ohnehin schon Furcht einflößend genug sind. Außerdem haben wir vereinbart, wenn ein Kind anfängt zu weinen nehmen wir die Maske ab und zeigen wer darunter steckt. Meistens funktioniert das auch, nur blöd ist es wenn ein Kind weint, man nimmt die Maske ab und das Kind weint noch mehr!!!

Die Entstehung unserer Maske vom Tonrohling bis zur fertigen Maske könnt ihr hier sehen.

Unser Häs besteht aus einer komplett selbst genähten Jacke, auf die hunderte bunte, handgeschnittenen Filzflicken genäht sind. Um den Goggel zu vervollständigen haben wir uns auf schwarzgelbe Handschuhe, schwarze Dreiviertelhosen, gelbe Strümpfe und ganz traditionsgemäß, Strohschuhe verständigt.

So sind wir jetzt auf den Umzügen nah und fern zu sehen und hoffen wir können euch viel Spaß an der „kurpfälsisch-alemannischen“ Fasnet vermitteln.

 Auf die Goggelzunft und ihre Freunde ein dreifach Goggel kikeriki

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