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hibbe & dribbe – 1. Narrentreffen rechst und links der Kinzig

Am 12.01. starteten wir zu unserem ersten Höhepunkt der Kampagne. Auf ging es nach Offenburg zu „hibbe & dribbe – 1. Narrentreffen rechts und links der Kinzig“ in Bühl und Weiher. Am Samstag gab es die große Jubiläums-veranstaltung „33 Jahre Wierer Frösch“ und am Sonntag der große Tiermaskenumzug in Bühl.

Das erste große Problem vor dem wir standen war folgende Frage: Wann ist „hibbe“ „hibbe“ und nicht „dribbe“ und wann ist „dribbe“ „hibbe“ und wo sind wir jetzt, „hibbe“ oder „dribbe“????

Am Samstag bei den Wierer Frösch waren wir „hibbe“ und der Umzug ist „dribbe“. Am Sonntag vor dem Umzug war das Jubiläumstreffen plötzlich „dribbe“ und der Umzug ist „hibbe“. Die Ureinwohner haben versucht es uns zu erklären… egal jetzt!

Am Samstag ab 20.00 Uhr ging es über die Kinzig in die Halle der Wierer Frösch. Liebevoll dekoriert wurde uns ein tolles Programm an Zunft- und Gardetänzen geboten. Für Stimmung sorgten immer wieder tolle Guggemusikgruppen. Der Saal tobte. Erstaunlich wie in dieser Gegend jeder Ortsteil und jedes Dorf Narrenzünfte mit gefühlt 3x soviel Mitglieder wie Einwohner hat. Zu den Zünften gehören nicht nur Hästräger sondern auch Guggemusikgruppen und Garden in allen Altersklassen, eben wie ein normaler Karnevalsverein. Einfach toll. Nach einem tollen Abend, die Musik hätte stellenweise nur etwas leiser sein können, machten wir uns auf dem Weg nach „dribbe“ in unser Hotel, welches plötzlich wieder „hibbe“ war.

Geweckt um 8.00 von dröhnenden Bässen aus dem Bühler Narrendorf begannen nach dem Frühstück so langsam die Vorbereitungen auf den Umzug. Häs an, und ab uff die Gass. Nach einem kleinen Vormittagssnack ging es in die Zugaufstellung.

Ab 14.00 Uhr schlängelte sich der Umzug die 900m lange Zugstrecke durch Bühl. Paradiesvögel, Bären, Hühner, Wölfe und viele viele Masken mehr. Mittendrin wir Goggel. Ein Wahnsinnsbild. Die Straßenränder waren von sehr vielen Besuchern gesäumt, keine alkoholisierten und schwarz angeschmierten Jugendlichen weit und breit. So macht die Fasnet Spaß. Mit vielen tollen Erinnerungen sind wir dann am späten Nachmittag wieder nach Hause.

Vielen Dank für die Einladung und ein großes Lob für die tolle Organisation an die Wierer Frösch und die Bühler Muhrbergdachse.

Jetzt freuen wir uns auf das nächste Highlight, den Nachtumzug in Speyer am 19.01.2013

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